Der estnische Außenminister Margus Tsahkna wandte sich an die EU-Außenminister und betonte die dringende Notwendigkeit des 20. Sanktionspakets gegen Russland und einer starken europäischen Einheit. Er hob hervor, wie wichtig es sei, die Ukraine zu unterstützen, Moldawien und andere Länder in die EU zu integrieren und eine Schengen-Sperrliste für russische Kämpfer zu erstellen. Tsahkna warnte, dass direkte Gespräche mit Russland zum jetzigen Zeitpunkt nicht im Interesse der Ukraine seien.
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