Fico wies zudem auf eine seiner Meinung nach zunehmend „militante“ Rhetorik gegenüber Russland hin und führte dabei die Frage eines Journalisten an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei einer Pressekonferenz am 8. August in Belgrad an. Er warnte, Europa laufe Gefahr, zuzulassen, dass sogenannte „dunkle Ideen“ und Hass die Politik beeinflussen, und betonte gleichzeitig, dass die Union ein „Friedensprojekt“ bleiben müsse. Diese Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass Fico sich weiterhin gegen eine Ausweitung der europäischen Militärhilfe für die Ukraine ausspricht.
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