NATO-Generalsekretär Mark Rutte beantwortete im Vorfeld des NATO-Gipfels 2026 in Ankara weitreichende Fragen internationaler Journalisten und ging dabei auf US-Präsident Donald Trump, den Krieg Russlands in der Ukraine, die europäischen Verteidigungsausgaben, China, die Rolle der Türkei in der NATO, die nukleare Abschreckung und den Zusammenhalt des Bündnisses ein. Rutte verteidigte das Bestreben der NATO, das Ziel von 5 % für die Verteidigungsausgaben zu erreichen, lobte die erhöhten militärischen Investitionen Europas, bekräftigte die anhaltende Unterstützung für die Ukraine und betonte, dass das Bündnis angesichts sich wandelnder globaler Sicherheitsbedrohungen weiterhin geeint sei.
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