Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel warnte am Freitag, dass die Streitkräfte des Landes und Millionen von Bürgern bereit seien, mit derselben Einheit zu kämpfen, die die 32 kubanischen Soldaten gezeigt hätten, die während der US-Militäroperationen in Venezuela getötet worden seien, falls die Vereinigten Staaten Kuba angreifen sollten. In seiner Rede beim Marsch des kämpferischen Volkes in Havanna verurteilte Díaz-Canel die Drohungen der USA und bezeichnete die gefallenen Soldaten als Helden. Er betonte, dass Kuba zwar offen für den Dialog sei, sich aber jeder Aggression vehement widersetzen werde, und erklärte, dass selbst wenn die USA versuchen würden, die Insel auszulöschen, sie für immer von ihrem Widerstand heimgesucht werden würde.
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