Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat die Politik der Europäischen Union scharf kritisiert und argumentiert, dass die Finanzierung des Krieges in der Ukraine auf Kosten von Familien, Arbeitnehmern und Volkswirtschaften gehe.
Während er Westeuropa vorwirft, sich in Richtung einer „Kriegswirtschaft“ zu bewegen, sagte Orbán, Ungarn baue eine „Friedenswirtschaft“ auf – und hob dabei höhere Löhne, Steuersenkungen für Eltern und kleine Unternehmen, lebenslange Einkommensteuerbefreiungen für Mütter und eine geplante 14. Monatsrente hervor.
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