Die EU-Verteidigungsminister trafen sich in Brüssel, um über militärische Unterstützung und Innovationen für die Ukraine zu beraten. Kaja Kallas betonte, dass Russland den Krieg nicht gewinnen werde, drängte auf schnellere Verteidigungsausgaben der EU und skizzierte Ausbildungspläne für ukrainische Truppen. Sie hob die Flexibilität bei der Verwendung des 90-Milliarden-Euro-Kredits hervor, betonte die Sicherheitsverbindungen Moldawiens zur Ukraine und erörterte die Arktis-Strategie, wobei sie dringenden Bedrohungen in der Ukraine Vorrang einräumte.
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