Wie ich zu meinem Lada Niva kam (3)

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[Von Philipp Rowe/Ostexperte.de] – Von Anfang an war es mein Ziel, den Lada Niva aus Russland auszuführen. Nur so konnte man ja wirklich vom einmalig niedrigen Rubelkurs profitieren.

Ich hatte zuerst mit dem Gedanken gespielt, den Wagen nach Deutschland zu bringen – der Lada Niva 2131, die lange Version ist bis heute noch nicht auf dem deutschen Markt erhältlich – und ihn dort weiterzuverkaufen. Die deutschen Zulassungsbedingungen machten mir jedoch einen Strich durch diese Rechnung – spätestens an der zu niedrigen Schadstoffklasse wäre es gescheitert. Deshalb also dann doch Montenegro, denn dort waren die Zulassungsnormen für ausländische Fahrzeuge bei weitem nicht so streng und auch vom Gelände her passte der Wagen viel besser in das Land der schwarzen Berge.

Die Einfuhr- und Zulassungsbedingungen für Montenegro waren mit der Hilfe meines montenegrinischen Steuerberaters und der von ihm mir empfohlenen Zollbroker relativ einfach und schnell recherchiert. Aber wie sah das mit den Ausfuhrvorschriften für Autos aus Russland aus?

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