Studie zur subjektiven Armut

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[Von Ostexperte.de] – Einer aktuellen Studie der Moskauer Higher School of Economics (HSE) zufolge geht es der russischen Bevölkerung in der Wirtschaftskrise nicht gerade rosig. 

41,4 Prozent der russischen Familien sagen, dass sie Schwierigkeiten haben, das Geld für Lebensmittel und Kleidung aufzubringen. Das geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Studie der HSE für Juni hervor. In dem Bericht einen Monat zuvor waren es noch 40 Prozent, die sich so äußerten.

23 Prozent der Befragten beschrieben ihre materielle Situation außerdem als „schlecht“ oder „sehr schlecht“. Bei den russischen Rentnern waren es sogar 31 Prozent, die ihre Situation im Juni so einordneten (von März bis Mai hingegen: 20-22 Prozent).

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