russland.COMMUNITY: Eine Lawine aus dem Nichts

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[Von Leser-Berlino] Syrien – Wie es eine mehr als zweifelhafte Umfrage auf das Tagesmenü der Politischen und Medialen Propaganda für Millionen Deutsche schafft.

001 ZDF Berlin direkt vom 27. September 2015 „Derzeit ist Syriens Diktator Assad der weltgrößte Massenmörder. Sein Giftgas und seine Fassbomben haben eine Viertelmillion Menschen getötet. Elf Millionen Syrer sind auf der Flucht. Die meisten fliehen vor Assad. Hundertausende sind schon in Deutschland. Die Furcht, dass noch mehr kommen, scheint grösser als die Furcht vor Assad.“

Die meisten fliehen vor dem Terror Assads

Seit dem Ausbruch der Flüchtlingskriese und dem Beginn Russischer Interventionen in Syrien, hat sich der Standpunkt Deutscher Leitmedien gedreht. Nicht mehr der IS sei verantwortlich für die Kriege und Flüchtlingsströme, sondern Assad. Assad hat sie alle getötet und vertrieben „mit seinem Giftgas und Fassbomben“ . Beweisführungen gegen Assads angeblichen Giftgas-Einsatz, etwa durch den Pulitzer-Preisträger SEYMOUR M. HERSH werden vom ZDF und anderen Leitmedien genauso ignoriert wie Berichte von Reuters , dass die Syrische Armee selbst die meisten Todesopfer  erleiden musste.  Syrische Opfer des IS oder anderen islamistischen Extremisten scheint es für das ZDF gar nicht mehr zu geben. Stattdessen Hunderttausende Flüchtlinge, die schon zu uns geflohen sind wegen Assad, obwohl bisher nur 21% der Flüchtlinge aus Syrien kommen, insgesamt gerade mal knapp 100.000? (2014: 35.000 / 2015 bis September: 53.000)

Aber auch die ARD und andere Leitmedien stellten in den letzten Wochen fast immer im selben Wortlaut hundertfach fest: die Mehrheit der Syrer fliehe wegen Assad

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www.spiegel.de 16.09.2015 : Die Gewalt in Syrien hatte 2011 damit begonnen, dass friedliche Proteste gegen das syrische Regime grausam von Damaskus unterdrückt wurden. Das Regime geht mit Panzern, der Luftwaffe und Chemiewaffen gegen Zivilisten vor. Massenweise müssen die Menschen fliehen. Noch immer fliehen die meisten vor dem Terror Assads. ..Über 250.000 Menschen wurden bereits getötet, davon sind die meisten bisher den Bombardierungen durch das syrische Regime zum Opfer gefallen.

Die meisten fliehen vor dem Terror Assads?

Behauptet wurde es in den Leitmedien hundertfach. Allerdings führte niemand, der diese Aussage traf, je Belege für diese zentrale Behauptung an.

Es wurde stets einfach immer nur behauptet und wiederholt, wiederholt, wiederholt …

Der Beweis für die Mehrheit! – Adopt a Revolution

Glücklicherweise gibt es die Organisation Adopt a Revolution, die eine Umfrage bei 889 Syrischen Flüchtlingen in 5 deutschen Städten durchführte. Und zu einem eindeutigen Ergebnis kam:

Mehrheit syrischer Flüchtlinge flieht vor Assad-Regime, nicht vor Islamischem Staat (IS)

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Die meisten fliehen vor dem Terror Assads.

Von den Befragten gaben 92% an, vor bewaffneten Auseinandersetzungen geflohen zu sein, für die nach Ansicht von über zwei Dritteln (70%) die syrische Regierung verantwortlich ist. Weniger als halb so viele (32%) machten den ‚Islamischen Staat‘ (IS) für die Kämpfe verantwortlich. Die Freie Syrische Armee (FSA) beschuldigten 18%, al-Kaida/Jabhat al-Nusra 16% und die kurdischen Kämpfer 8%.
www.adoptrevolution.org/pm_umfrage/

Wer ist Adopt a Revolution?

Die TAZ berichtete, das Leipziger Finanzamt drohe damit, dem Verein die Anerkennung als gemeinnützig zu entziehen. Es sei „ersichtlich, dass der Verein fast ausschließlich politische Zwecke verfolgt, indem er die politische Opposition Syriens in Gestalt der Revolutionsaktivistenfinanziell unterstützt“. Kritiker hielten der Initiative vor, sie sammle für „Bürgerkriegspatenschaften“. www.taz.de/!5044094

Aktivisten wie der Sänger Konstantin Wecker zogen ihre Unterstützung aufgrund von milanten Aufrufen zahlreicher Organisatoren zurück. Beirat von Adopt a Revolution ist zB Hozan Ibrahim, ein Vertreter der Lokalen Koordinierungskomitees (LCC) und Mitglied im Generalsekretariat des Syrischen Nationalrates (SNC). Der Financial Times Deutschland sagte Ibrahim Anfang März 2012: „Die politischen Mittel sind ausgeschöpft

Oder Ferhad Ahma, Koordinator von ASKYA und ehemaliges Mitglied im Syrischen Nationalrat (SNC), mit Sitz in Istanbul, Mitglied der Berliner Grünen. In seiner Funktion als Mitglied des SNC forderte er bei Phoenix am 30. Mai 2012 härtere Sanktionen gegen Syrien, die auch einen Militärschlag nicht ausschließen sollten (www.youtube.com). Er ist auch Beiratsmitglied und einer der Hauptinitiatoren und hat schon am 03.12.2012 im DLF gesagt: „Ich glaube, um schnellstmöglich einen Sturz des Regimes herbeizuführen, brauchen die Rebellen nach wie vor effiziente und bessere Waffen. Ansonsten wird dieser Kampf sich noch in die Länge ziehen.“ www.deutschlandradiokultur.de

Eine verlässliche Quelle – Adopt a Revolution?

Bei Adopt a Revolution handelt es sich offensichtlich um eine Syrische Exil-Organisation, die für den bewaffneten Kampf gegen Assad eintritt, oder zumindest viele ihrer Initiatoren. Diese Anhänger der militanten Anti-Assad-Koalition veröffentlichen eine Meinungsumfrage zu Assad?

Welche Relevanz hat das? Wer soll da was glauben können?

Moritz Gathmann, Journalist, etwa stellt einen Vergleich dagegen: Die russische Initiative „Free Donbas“ macht im Juli 2014 eine Umfrage unter den nach Russland geflohenen Donbass-Ukrainern und kommt zu dem Ergebnis – oh Wunder – dass 85 Prozent vor den Bomben des Poroschenko-Regimes geflohen sind.

Für seriöse Journalisten kann diese Umfrage also ganz offensichtlich keine Relevanz haben – oder doch?

Die Politische und Mediale Verbreitung – Mehrheit flieht vor Assad

Doch trotz der offensichtlichen Parteilichkeit der Organisation und jeder fehlenden Glaubwürdigkeit wurde dieser Organisation sogar das öffentliche Verbreiten ihres Machwerks im Rahmen der Bundespresskonferenz gestattet.  www.bundespressekonferenz.de

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Die offizielle politische Aufwertung dieser Organisation und ihrer Umfrage ging sogar soweit, dass die Bundeskanzlerin diese „Studie“ gestern vor einem TV-Millionenpublikum als sehr interessant einstufte, und ihre Argumentation bzgl. der Rückkehrwilligkeit der Flüchtlinge nach Syrien darauf stützte.
www.ardmediathek.de

005Und natürlich mißbrauchten auch Politische Extremisten die „Umfrage“ als Propaganda-Vorlage:

„Die Bundesregierung und die EU müssen anerkennen, dass die größte Fluchtursache in Syrien Assad und seine Fassbomben sind, und ihre Politik daran anpassen“,

kommentierte Grünen-Chef Cem Özdemir die Ergebnisse der Umfrage.

„Wir müssen dem brutalen Terror des IS in der Region ein Ende bereiten, aber solange Assad in Syrien regiert, wird das Land auf Dauer keinen Frieden finden.“ www.zeit.de

Die Mediale Lawine – Mehrheit flieht vor Assad

Nachdem diese Behauptung hundertfach in den Leitmedien – bisher ohne jeden Beleg – aufgestellt und verbreitet wurde, konnte sie nun endlich und auch noch wortwörtlich „bewiesen“ ihre Verbreitung finden.

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Die meisten fliehen vor dem Terror Assads.

http://www.tagesschau.de/../video-122337.html

https://www.tagesschau.de/../ts-10519.html

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Mehrheit der Syrer flieht vor Assad Der Hauptgrund für die Flucht von Syrern nach Deutschland ist einer Umfrage zufolge die Gewalt seitens des syrischen Machthabers Bashar al-Assad. www.zeit.de/..

011Die meisten fliehen vor Assad – nicht vor dem IS: Syrische Flüchtlinge in Deutschland: Baschar al-Assad ist für Flüchtlinge größere Bedrohung als der IS www.spiegel.de/..

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Die meisten fliehen vor Assad
Syrische Flüchtlinge: Neue Studie vorgestellt
www.stern.de/..

Die Propaganda-Vorgaben aus der Bundespresskonferenz, und den Leitmedien
Die meisten Syrer fliehen vor Assad – und nicht dem IS
werden dann in Folge hundertfach völlig unkritisch übernommen und nahezu wortwörtlich verbreitet. Und erreichen ausgehend von der Politik, den Leitmedien über grössere Tageszeitungen selbst die entlegensten Winkel der Deutschen Öffentlichkeit.

Die meisten Syrer fliehen wegen Assad
Umfrage unter Flüchtlingen: Nicht der IS sei Hauptursache für die Flucht, sondern das Assad-Regime. – Tagesspiegel

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Die meisten Syrer fliehen vor Assad –
und nicht dem IS – 
UMFRAGE UNTER FLÜCHTLINGEN Nordwest-Zeitung‎

Die meisten Syrer fliehen vor Assad
WESER-KURIER

Die meisten Syrer fliehen vor Assad –
und nicht dem IS – UMFRAGE UNTER FLÜCHTLINGEN NOZ – Neue Osnabrücker Zeitung‎

Syrer fliehen vor allem vor Assad –
Flüchtlingskrise Bayernkurier

Die meisten Syrer fliehen vor Assad ….

Die meisten Syrer fliehen vor Assad ….

Mehrheit flieht vor Assad – aber ohne ihn wollen sie angeblich wieder zurück!

Die sog. Umfrage liefert aber nicht nur das von den Leitmedien seit Wochen vorweggenommene Ergebnis, dass die Mehrheit der Syrer vor Assad gefohen sei.

Nein, sie verspricht auch den Deutschen, was die Bundeskanzlerin auch aus der sog. Umfrage zitierte, dass die Syrer wieder nach Hause gehen würden, wenn erst Assad beseitigt sei!

Ein Traumergebnis!

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Die große Mehrheit der Syrer ist vor den Bomben und Grausamkeiten des Assad-Regimes geflohen
..nicht vor den ISIS-Terroristen.

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Assad als Hauptursache für den Konflikt
Fast 70 Prozent der befragten Syrer in Deutschland machten Assad als Hauptursache für den bewaffneten Konflikt verantwortlich, nur 32 Prozent den IS. www.n-tv.de..

Ein Land ohne Machthaber Baschar al-Assad
Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass die Syrer zurückkehren wollten – allerdings in ein Land ohne Machthaber Baschar al-Assad, sagte Elias Perabo von „Adopt a Revolution“.
www.focus.de/..

Keine Umfrage zum Mehrheitswillen der Syrer

Es ist offensichtlich, dass die Umfrage keinerlei Beweiskraft hat. Adopt a Revolution unterstützt den (bewaffneten) Kampf gegen Assad, sie sind nicht neutral genug, eine Umfrage zu Assad durchführen zu können.

Der SPIEGEL fühlte sich sogar genötigt, der Umfrage einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben: Er benannte neben den Demokratieaktivisten (!) von „Adopt a Revolution“ das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) als Autoren der Umfrage, was sie allerdings später revidieren mussten:

„Korrektur: In einer früheren Version des Artikels hieß es, das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) sei unter den Autoren der Befragung gewesen. Das WZB hat aber die Initiative Adopt a Revolution, die die Interviews durchgeführt hat, lediglich beraten.“
„Die meisten von ihnen (der Befragten) seien in diesem Jahr geflohen“, sagte WZB-Mitarbeiter Heiko Giebler in der ZEIT. “

Ob sie wirklich alle aus Syrien stammen, ist allerdings nicht klar, da sich die Befragung auf eigene Aussagen der Befragten verlässt. Die Umfrage sei zwar nicht repräsentativ. Allerdings habe sie eine „breite empirische Basis

Ob die Befragten aber im Sinne der politischen Ziele von Adopt a Revolution ausgewählt oder manipuliert worden sind, kann auch er nicht entkräften, denn .. „Adopt a Revolution“ versteht sich als Unterstützerorganisation der syrischen Opposition.“

Und natürlich könnte selbst eine wissenschaftlich neutral und korrekt konzipierte und durchgeführte Umfrage hier nicht ermitteln, warum die Mehrheit der Syrer geflohen ist, oder gar welche Politische Lösung sie sich wünschen. Die politischen und medialen Schlussfolgerungen sind alle haltlos, denn selbst eine vertrauenswürdige Umfrage könnte maximal Aufschlüsse über die nach Deutschland geflohenen Syrer geben, wenn sie nicht glauben, sich bei uns gefällig gegen Assad äussern zu müssen.

Und genauso wenig wie etwa pro-russische Bewohner des Donbass mehrheitlich in die West-Ukraine fliehen würden,  ist zu erwarten, dass mehrheitlich Assad-Sympathisanten ausgerechnet in ein Land fliehen, dass Boykott und Sanktionen gegen Assads-Syrien verhängt hat und die Anti-Assad-Koalition mindestens politisch unterstützt.

Was will die Mehrheit der Syrer wirklich?

Es waren nicht nur die Wahlergebnisse oder die Hunderttausende auf den Pro-Assad-Demonstrationen, die zumindest dafür sprechen, dass Assad die Mehrheit in Syrien hat(te).

«Die Mehrheit der Syrer steht offenbar hinter Assad»
Bashar al-Assad lässt seine Gegner einsperren, foltern und ermorden – so der Tenor in den meisten Medien.
Doch ist die Situation wirklich so eindeutig?
Orient-Experte Günter Meyer differenziert das gängige Bild.
www.tagesanzeiger.ch 2012
Britische Umfrage in Syrien: relative Akzeptanz für Assad
Eine britische Umfrage (www.opinion.co.uk) kommt zu dem Ergebnis – u.a. auch zitiert in der Washington Post – , dass 81% der Syrer wissen, dass der IS eine ausländische Schöpfung ist und Assad immer noch relativ die meiste Unterstützung in seinem Volk hat (47%) gegenüber IS (21%), FSA (35%), al-Nusra (35%) u.a.
www.freitag.de

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Wir werden selbst darüber entscheiden, wann Assad gehen muss
“Die westliche Propaganda”, so der syrisch-katholische Erzbischof Hindo, “redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht: in der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien”. “Dies alles ist sehr beunruhigend: diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”
“Wir werden selbst darüber entscheiden, wann Assad gehen muss und nicht der IS oder der Westen“, so Erzbischof Hindo im Gespräch mit Fides, „Und eines ist gewiss: wenn Assad jetzt geht, dann endet Syrien wie Libyen”.
Quelle: fides – Presseorgan der Päpstlichen Missionswerke 

Mehrheit der Syrer immer noch völlig unklar

Ich selbst kann weder Assad, noch die Lage in Syrien und schon gar nicht den Mehrheitswillen der Syrer einschätzen. Aber ich stelle dazu auch keine haltlosen Behauptungen auf, wie unsere Leitmedien in den letzten Wochen.

Dass diese sich nun auf eine mehr als zweifelhafte „Studie“ stürzten, um ihren Behauptungen eine scheinbare Basis zu geben, und ohne jede seriöse Information eine riesige Propaganda-Lawine lostreten, ist sachlich wie journalistisch  unseriös. Ein unprüfbares Gefälligkeits-Gutachten einer parteiischen Anti-Assad-Organisation bestätigt letztendlich nichts anderes, als dass diese Gruppierung derselben Meinung ist, wie die Leitmedien selbst, dass diese sich solch ein Ergebnis wünschen, kann aber nicht einmal halbwegs verlässlich ermitteln, was die Mehrheit der Syrien-Flüchtlinge bei uns (ca. 100.000), geschweige denn die Syrien-Flüchtlinge (ca. 12 Mio) überhaupt denken.

Dass diese unseriöse Befragung als einzige Grundlage für eine Kampagne zur gezielten (Des-)Information und Beeinflussung Millionen Deutscher Fernseh-Zuschauer, Print- und Online-Leser – von vielen aus der politischen und journalistischen Elite – hochgepuscht wird, erfüllt die wichtigsten Tatbestände von Propaganda.

  • absichtliche und systematische Versuch,
  • öffentliche Sichtweisen zu formen,
  • Erkenntnisse zu manipulieren und
  • Einstellungen und  Verhalten der Menschen zum Zwecke der Erzeugung einer erwünschten Reaktion zu steuern.

Verfolgt man unabhängige Quellen im Internet liegt die Vermutung mehr als nahe, dass die Anti-Assad-Berichterstattung unserer Leitmedien wieder einmal völlig in die westlichen Polit- und Militär-Interessen eingebunden ist, und nichts als die Dämonisierung eines vermutlich autokratisch bis tyrannischen, aber vor allem für die USA, Israel und die Golfstaaten unliebsamen Regimes betreibt, unabhängig jeder Informations- und Fakten-Lage.

Als Leser und Journalist muss man offensichtlich jede Information der politischen und medialen Elite kritisch auf ihren Wahrheitsgehalt und Seriosität hin überprüfen.

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