Russische Verbraucher ändern ihre Essgewohnheiten in der Krise

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[Von Ostexperte.de] – Die russischen Verbraucher kaufen vermehrt günstigere und qualitativ schlechtere Lebensmittel – die Wirtschaftskrise bringe sie dazu, ihre Essgewohnheiten zu ändern, behauptet ein Bericht der Analytical Credit Rating Agency (ACRA), der am gestrigen Montag veröffentlicht wurde. Dieser Trend sei aber schon seit 2013 zu beobachten.

Brot, Milchprodukte und Kartoffeln statt Gemüse, Früchte und Fisch – so wandeln sich dem Bericht zufolge die Essgewohnheiten der russischen Konsumenten in der Krise. Die Kalorienzahl, die vom durchschnittlichen russischen Verbraucher konsumiert werde, bleibe zwar gleich, nur würden teurere und meist gesündere Lebensmittel nun häufiger für die oben genannten günstigeren eingetauscht, stellt ACRA fest.

„In Zukunft werden sich die Konsumentenpräferenzen vermutlich weiter in Richtung Getreide, Mehl, Butter, saisonales Gemüse und Zucker verschieben“, lautet weiter die Aussicht des Berichts.

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