Polnischer Ratspräsident als Positionierung gegen Russland

[Ralf Streck] Auch neue Sanktionen werden angedroht, welche die EU-Wirtschaft zurück in die Rezession drücken werden

Dass ausgerechnet der polnische Premierminister Donald Tusk nun EU-Ratspräsident werden soll, ist ein klares Zeichen an Russland im Ukraine-Konflikt. Auf Tusk hatte sich der Sondergipfel am Samstag in Brüssel als Nachfolger von Herman Van Rompuy geeinigt. Tusk ist ein enger Vertrauter von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Der rechte Hardliner tritt auch in der Sanktionsfrage aufs Gas (vgl.
Polen verlangt Verschärfung von Russland-Sanktionen). So verwundert nicht, dass nun mit neuen Sanktionen gegen Russland gedroht wird.

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