Österreichs Bundespräsident warnt vor Sanktionen gegen Russland

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer hat am Donnerstag bei einem Treffen mit seinem serbischen Amtskollegen Tonislav Sikolic vor Sanktionen der USA und der EU gegen Russland gewarnt.

Sanktionen seien ein scharfes Instrument, mit dem man vorsichtig umgehen müsse. Die Verhängung von Sanktionen sei leichter, als diese wieder abzuschaffen, so Fischer.

Ferner sagte Fischer, die langfristige Perspektive der Ukraine liege in der friedlichen und vertrauensvollen Kooperation der Nationen Europas, die auch an ihren Grenzen friedliche Beziehungen zu ihren Nachbarn unterhalten sollten.

In diesem Zusammenhang müssten die verschiedenen Nationen in Europa und an den Grenzen Europas friedlich und vertrauensvoll zusammenleben und auch wirtschaftlich reibungslos zusammenarbeiten, so der österreichische Bundespräsident weiter.

[CRI-Online]