Internationale Modeketten sollen in Russland produzieren

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[Von Simon Schütt/Ostexperte.de] – Russisches Industrieministerium schlägt internationale Modeketten vor, mit russischen Produzenten zu arbeiten.

Russland wird momentan durch den schwachen Rubel als Produktionsstandort attraktiver für Modeketten. Das russische Ministerium für Industrie und Handel will die einheimische Modeindustrie stärken und geht aktiv auf Unternehmen zu. Die internationalen Modeketten sollen in Russland produzieren.

Das spanische Modehaus Zara überlegt, einen Teil seiner Produktion nach Russland zu verlagern, berichtet die Nachrichtenagentur TASS. Das russische Ministerium für Industrie und Handel habe dem Unternehmen, das Teil der Inditex Group ist, ein Kooperationsangebot unterbreitet. Auch dem schwedischen Händler Hennes & Mauritz (bekannt als H&M) und dem Möbelhaus IKEA sei vorgeschlagen worden, Produktionsaufträge an russische Unternehmen zu vergeben, sagte der stellvertretenden Minister für Industrie und Handel, Viktor Jewtuchow, auf der Mode-Konferenz „Fashion Futurum„.

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