Großes Auslandskapital kehrt nach Russland zurück

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In Russland hat eine Kampagne für die Rückkehr russischen Kapitals aus Offshore-Zonen begonnen. Eine geplante Steueramnestie verspricht Straffreiheit, wenn die Gelder in die russische Wirtschaft investiert werden.

Nikolai Schurawlew, Stellvertreter des Leiters des Komitees für Haushaltsfragen des Föderationsrates hat zu einer differenzierten Herangehensweise bei der Umsetzung der Steueramnestie aufgefordert.

Der Staat muss sich bewusst sein, welches Ziel er erreichen will und muss demzufolge auch unterschiedliche Besteuerungen für ausländisches Kapital durchführen, welches in die Heimat zurückgeführt wird. Wenn z.B. ausländische Firmenanteile einer russischen Privatperson geschenkt werden, dann sollte es eine komplette Steuerbefreiung geben. Allerdings sollte auch eine Frist festgelegt werden, wo diese Privatperson die geschenkten Anteile nicht weiter verkaufen oder verschenken darf ohne das es steuerrechtliche Konsequenzen hätte.

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