Finanzierung der nationalen Projekte für Bildung, Wissenschaft und GesundheitGolikowa, Tatjana bild premier.gov.ru

Finanzierung der nationalen Projekte für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit

Das Volumen der Finanzierung des nationalen Gesundheitsprojekts wird von der Regierung für die nächsten sechs Jahre auf 1,5 Billionen Rubel geschätzt, sagte die stellvertretende Ministerpräsidentin und Ministerin für die Sozialpolitik Tatjana Golikowa bei einer Telefonkonferenz mit den Regionen am Freitag.

Außerdem erklärte sie, dass „die Zahlen vorläufig sind“, da das Budget erst gebildet wird und die Parameter des nationalen Projektes noch nicht abgeschlossen sind. Die Finanzierung des nationalen Projekts sei diesmal auch nicht für drei, sondern für sechs Jahre geplant, fügte sie hinzu.

Die meisten Mittel für die Durchführung des Projekts werden aus dem Bundeshaushalt bereitgestellt. Wie das Sekretariat von Golikowa erklärt, handelt es sich um die Summe von etwa 1.479 Milliarden Rubel. Diese Mittel werden an die Regionen verteilt.

Nationales Projekt für Bildung

Laut Golikowa plane die Regierung, 800 Milliarden Rubel für sechs Jahre an das nationale Bildungsprojekt zu senden.

Sie betonte, dass das Projekt nicht nur den Bau und den Wiederaufbau von Schulen in Russland, den Kauf von Ausrüstung, sondern auch die Verbesserung des Systems der Bildung in Schulen, Hochschulen und Universitäten umfassen werde.

Wissenschaft

Die russische Regierung plant für sechs Jahre insgesamt rund 540 Milliarden Rubel für das nationale Wissenschaftsprojekt bereit zu stellen. Das Geld soll dafür zur Verfügung gestellt werden, dass die Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung in die Praxis und Produktion eingeführt werden.

Im Rahmen des nationalen Projekts sollen insbesondere regionale wissenschaftliche Zentren finanziert werden. Ihre Entwicklung sei ein Beitrag für die Wirtschaft der Region, in der sie sich befinden.

„Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass dies eine neue moderne Plattform für die Ausarbeitung neuer Technologien ist“, betonte sie.

[hmw/russland.NEWS]

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