Die Olympia-Medaillen von den ersten Olympischen Spielen bis Sotschi

Die olympischen Gold-, Silber- und Bronzemedaillen von den Olympischen Winterspielen in Sotschi. Foto: Pressedienst gov.cap.ruDie olympischen Gold-, Silber- und Bronzemedaillen von den Olympischen Winterspielen in Sotschi. Foto: Pressedienst gov.cap.ru

Sotschi. Die Einführung der Olympischen Spiele der Neuzeit wurde 1894 als Wiederbegründung der antiken Festspiele in Olympia auf Anregung von Pierre de Coubertin beschlossen. Seit 1896 finden alle vier Jahre Olympische Spiele und seit 1924 Olympische Winterspiele statt. Seit 1994 alternieren Winter- und Sommerspiele im zweijährigen Rhythmus. Das offizielle Motto der olympischen Bewegung lautet: citius, altius, fortius (schneller, höher, stärker). De Coubertins Ideale spiegeln sich am besten im olympischen Credo wider: „Das Wichtigste an den Olympischen Spielen ist nicht der Sieg, sondern die Teilnahme.“

Eine Olympiamedaille soll flach und rund sein, einen Durchmesser von 60 Millimetern besitzen und drei Millimeter dick sein. Dieses Eichmaß wurde von den Organisatoren der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit festgelegt. Aber bereits bei den nächsten Olympischen Spielen wurden diese Regeln gebrochen – dort waren die Medaillen rechteckig.

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