Deutsche Industrie rebelliert gegen Russland-Sanktionen

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Die deutsche Industrie rebelliert gegen die Russland-Sanktionen der EU. Unter der Decke scheint es gewaltig zu brodeln. Daher sieht sich der Lobby-Verband BDI bemüßigt, die Unternehmen zur Ordnung zu rufen: Statt Sympathie für Russland oder gar China zu zeigen, sollten sich die Unternehmen lieber transatlantisch betätigen.

Vertreter der deutschen Wirtschaft werden nicht müde, die Sanktionen der EU gegen Russland zu kritisieren. Seit Monaten spürt die Industrie die Folgen der Sanktionen und will partout nicht verstehen, warum sie die Rechnung für politische Entscheidungen zahlen sollen. Die Verluste, die die deutschen Unternehmen wegen der Sanktionen verkraften müssen, belaufen sich bereits auf Milliarden-Summen. Für das Jahr 2015 erwarten die Unternehmen noch höhere Einbußen. Für viele Unternehmen ist es eine Frage der Zeit, bis die Entwicklung Folgen für die Arbeitsplätze in Deutschland haben wird.

Viele Unternehmen sind in diesem Zusammenhang enttäuscht von ihrer Lobby-Organisation, dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI).

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