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27-08-2004 Luftfahrtkatastrophe August 2004
Russischer Geheimdienst findet Sprengstoffspuren an Tupolew-Wrack
An Wrackteilen einer der in Russland abgestürzten Passagiermaschinen sind Sprengstoffspuren gefunden worden. Bei der Untersuchung der Teile der Tupolew 154 seien Spuren von Hexogen entdeckt worden, sagte ein Sprecher des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB am Freitag der Nachrichtenagentur ITAR-TASS.

Es gebe zudem Informationen, anhand derer eine "bestimmte Anzahl von Personen" bestimmt werden könne, die in einen "Terrorakt an Bord der Tupolew 154" verwickelt sein könnte. Die Maschine war am Dienstagabend fast zeitgleich mit einer Tupolew 134 südlich von Moskau abgestürzt. Insgesamt starben 89 Menschen. Direkt nach den Absturzen hatte es bereits Spekulationen über einen Terrorakt gegeben.