Anti-Terror-Gesetz in Russland kostet Logistiker Milliarden

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[Ostexperte.de] – Logistiker und Online-Händler befürchten hohe Verluste durch das umstrittene Anti-Terror-Gesetz

Russlands neues Anti-Terror-Gesetz könnte russische Logistik-Unternehmen rund 180 Milliarden Rubel (2,8 Milliarden Dollar) kosten, berichtete die russische Wirtschaftszeitung Vedomosti am gestrigen Mittwoch. Die Zeitung berief sich dabei auf den russischen Verband der Langstrecken-Händler.

Das „Jarowaja-Gesetz“ (benannt nach einer Abgeordneten) sieht nämlich vor, dass Post-Dienstleister am dem 1. Juli 2018 Röntgen-Geräte, Gas- und Metall-Detektoren und weiteres Equipment anbringen müssen, um Sendungen auf Waffen, explosive Stoffe und andere illegale Inhalte zu untersuchen.

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